Fahrtenkonzept an der KHS

Sekundarstufe I

  • Jahrgang 5: Drei Tage (Mo – Mi oder Mi – Fr) in der letzten Woche vor den Sommerferien
  • Jahrgang 6: keine feste Fahrt
  • Jahrgang 5/6: Chorfreizeit 2,5 Tage für Sängerinnen und Sänger des Unterstufenchores, in der Regel nach den Osterferien
  • Jahrgang 7: Berchtesgadenfahrt (Skifreizeit), eine Woche, in der Regel direkt im Anschluss an die Weihnachtsferien
  • Jahrgang 8: Studienfahrt nach England, 5 Tage vor den Sommerferien, freiwillige Teilnahme, Unterkunft in Gastfamilien
  • Jahrgang 8/9: Frankreichaustausch mit unserer Partnerschule College les Fontainettes, für Schülerinnen und Schüler mit zweiter Fremdsprache Französisch, Unterbringung bei Gastfamilien (einmal in Frankreich, Rückbesuch in Fritlar)
  • Jahrgang 9: keine feste Fahrt
  • Jahrgang 10: Abschlussfahrt der Sekundarstufe I, "lecture croisée"

 

Sekundarstufe II

  • E-Phase: Tage der Orientierung (freiwillig), 3 Tage im Herbst
  • Q3/4: Studienfahrt/Abschlussfahrt mit den Tutorien, 5-6 Tage direkt vor den Herbstferien

Die KHS bietet als Europaschule einige Studienfahrten in der Oberstufe an, z.B. nach Italien (Rom), Spanien (Granada), Frankreich (Straßburg oder Versailles) und die zum Teil bereits genannten Austauschprogramme in den Sekundarstufen I und II (einen Spanien-, Frankreichaustausch ("lecture croisée"), ein Internationales Austauschprogramm "Netzwerk" (MSP Projekt), ein "Steminar" sowie E-Twinning mit Schulen, z. B. aus Polen, Ungarn, Italien, Holland, Spanien und Frankreich. Diese werden momentan in das Fahrtenkonzept eingearbeitet und bei Fertigstellung an dieser Stelle veröffentlicht.


 

Programm 2019/20

Ganztagskoordinatorin: Martina Lohse, Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit Beginn des Schuljahres 2019/20 haben wir unser Ganztagsprogramm zeitlich ausgeweitet (Profil 2). An fünf Tagen in der Woche, von Montag bis Freitag,
in der Zeit von 13.10 Uhr bis 15.30 bzw. 16.00 Uhr bieten wir ein kostenfreies Betreuungsangebot
an:                                    

Betreute Mittagspause (MO–FR, 13.10 – 14.00 Uhr)                                                                                                                                                    

  • Mittagessen in der Mensa, freitags in der Cafeteria
  • Mittagspausensport in der Sporthalle (MI, DO)
  • Spiel und Bewegung auf dem Schulhof
  • Lesen und Entspannen im Panoraum
  • Brettspiele im Spiel- und Kreativraum

 

Nachmittagsangebot  

  • Hausaufgabenbetreuung im Panoraum (MO-FR, 14.00 – 15.30 bzw. 16.00 Uhr)
  • Förderangebote (14.00 – 15.30 Uhr)
  • AG-Angebot (DI-FR, 14.00 – 15.30 Uhr)

 

AG-Plan

DI

MI

DO

FR

Schach

 

Herr Dr. Schnellenpfeil

 Raum 151

Fußball

 

Herr Weigl/Herr Naumann Sporthalle

Basketball

 

Herr Keiling

Sporthalle

Chor-i-Feen

(ab Klasse 7)

Frau Franken-Nesken

Raum 201

Reiten *

(1x monatl. 14-17 Uhr)

Frau Sinning Heimarshausen

Starke Jungs

 

Herr Neumann

Raum 17

Tennis

 

Herr Naumann Sporthalle

Kleines Orchester

(ab Klasse 7)

Herr M. Schmidt Theaterraum

Hip-Hop

Frau Schlemme

Theaterraum

 

Casina (italienisch-deutscher Austausch)

Frau Gerhold Mediothek

 

 

 

Mädchen-Handball

(15.30-17.00 Uhr!!!)

Frau Schmude

Sporthalle

 

   


Was ist der Schulsanitätsdienst?

Den Schulsanitätsdienst gibt es schon seit 2010 an unserer Schule und er wird von Herrn Hahn geleitet. Der Sanitätsdienst besteht aus uns, Schülern und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 8 bis Q4, die dafür ausgebildet sind, euch im Notfall zu helfen.

 

Was genau sind unsere Aufgaben?

Wir sorgen bei Sportveranstaltungen, Schulfesten und an ganz normalen Schultagen für eure Sicherheit und eure Gesundheit. Wir leisten im Notfall Erste Hilfe oder rufen, wenn nötig, den Rettungsdienst. Das sind Aufgaben, die Wissen und Einfühlungsvermögen, aber auch Selbstbewusstsein und Teamarbeit erfordern.

 

Wie könnt ihr uns erreichen?

Damit wir immer gleich zur Stelle sein können, wenn ihr uns braucht, hängt unser aktueller Dienstplan, auf dem unsere Handynummern und unsere jeweiligen Diensttage eingetragen sind, in beiden Lehrerzimmern aus. Außerdem besitzt jeder Lehrer einen Dienstplan, den er immer dabei haben sollte! Solltet ihr unsere Hilfe benötigen, sprecht einfach einen Lehrer oder uns persönlich an.

 

Wo, wann und warum treffen wir uns?

Wir treffen uns jeden Mittwoch in der Mittagspause im Aufenthaltsraum

des Verwaltungsgebäudes, um bereits Gelerntes aufzufrischen, Einsätze der vergangenen Woche zu besprechen, neue Ideen einzubringen oder um Dinge anzusprechen, die man verbessern könnte, um euch einen sichereren Schulalltag zu ermöglichen.

 

Wer kann mitmachen?

Alle Schülerinnen und Schüler, die erfolgreich eine Erste-Hilfe-Ausbildung zum Schulsanitäter absolviert haben. Dies ist eine spezielle Ausbildung, die von der Schule und den Maltesern bzw. dem Roten Kreuz organisiert wird.

Jede/r Schüler/in nimmt an einem verpflichtenden Erste-Hilfe-Kurs teil, bei dem man eine konkrete Vorstellung vom Schulsanitätsdienst erhalten kann. Solltet ihr Interesse haben, seid ihr aber auch herzlich eingeladen an einem Treffen  der Schulsanitäter teilzunehmen, um euch genauer über uns und unsere Aufgaben zu informieren.

 

Was spricht für einen Ausbildung zu einem Schulsanitäter?

Vom SSD profitieren alle an der Schule: Schulleitung, Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern.

Wir als Schulsanitäter können in allen Lebenssituationen kompetent Erste Hilfe leisten und sicher in Notfällen agieren. Der SSD bietet eine berufliche Orientierung. Auch wird die Teilnahme am Schulsanitätsdienst in unserem Zeugnis vermerkt. Dieser Vermerk fällt besonders bei Praktikumsbewerbungen positiv auf und wird auch von späteren Arbeitgebern gerne gesehen.


Berufsorientierung und Studienberatung an der KHS

Während ihrer Schulzeit sollen den Schülerinnen und Schülern an der KHS immer wieder Denkanstöße und Hilfen für ihre spätere Berufswahl gegeben werden. Schwerpunkte werden dabei in der Jahrgangsstufe 9 und im ersten Jahr der Qualifikationsphase gesetzt. Soweit möglich sollen dabei Betriebe und Bildungsinstitutionen der Region sowie das berufliche Potenzial der Eltern unserer Schüler einbezogen werden.

Für alle Schüler verbindlich sind

  • zwei zweiwöchige Betriebspraktika in den Jahrgangsstufen 9 und Q1,
  • eine Informationsveranstaltung für alle Schüler der Jahrgangsstufe Q1/2 über Möglichkeiten der Berufs- und Studienwahl durch Mitarbeiter der Agentur für Arbeit,
  • eine gemeinsame Fahrt der gesamten Jahrgangsstufe Q2 zum "Informationstag für Studieninteressierte" an der Georg-August-Universität Göttingen,
  • ein Bewerbungstraining für alle Schüler der Jahrgangsstufe E1 (Themen unter anderem: Bewerbungsschreiben, Einstellungstest, Vorstellungsgespräch),
  • die Teilnahme der Oberstufenschüler am Berufsorientierungsabend durch Eltern und Ehemalige der KHS ("Berufs- und Studieninformation aus der Praxis").

Daneben gibt es eine Reihe fakultativer Angebote:

  • Die regelmäßig angebotenen individuellen Beratungsgespräche durch eine Fachkraft der Agentur für Arbeit können vor allem von Schülern der höheren Klassen genutzt werden. Sie sind für die Zeit der Beratung vom Fachunterricht befreit.
  • Zum Besuch der Studieninformationstage der Universität Kassel sowie anderer Hochschulen werden Schüler auf individuellen Wunsch vom Unterricht freigestellt.
  • Eine ständig aktualisierte Studien- und Berufsinformationstafel kann auf dem Gang im Obergeschoss eingesehen werden.
  • Schüler/innen, die freiwillig am "Girls' Day" bzw. "Boys' Day" teilnehmen, sollen darüber beim Klassenlehrer oder im Powi-Unterricht berichten.

Informationen zur Studien- und Schulberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. informieren sie sich auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

 

Annette Pohl

Ich möchte mich und meine Arbeit kurz vorzustellen. Mein Name ist Annette Pohl und ich bin Schulsozialarbeiterin an der König-Heinrich-Schule.

Mein Angebot ermöglicht die Bearbeitung von persönlichen und familiären Konflikten, die Stabilisierung und Förderung der Schullaufbahn, sowie die persönliche Förderung und Entwicklung der Kinder und Jugendlichen:

Beratung von Schülerinnen und Schüler:

•       Einzel und Gruppenberatung

•       Unterstützung bei Schulangst, Suchtproblemen und Schulverweigerung etc.

•       Prävention / Intervention bei Mobbing

•       Vermittlung und ggf. Begleitung zu Fachdiensten

Beratung von Eltern:

•       Bei Fragen zur Elternschaft, Erziehung und Hilfen zur Erziehung etc.

•       Vermittlung zwischen Eltern und Schule

•       Vermittlung zu Fachdiensten

Beratung von Lehrerinnen und Lehrern:

•       Unterstützung bei Projekten und Aktivitäten

•       Bedarfsbezogene Klassen- und Gruppenprojekte

•       Offene Beratungsgespräche bei Bedarf

Ein Gespräch mit mir ist vertraulich, freiwillig und ich unterliege der Schweigepflicht.

Ich bin in der Regel von Montag bis Freitag in der Schule und mein Büro befindet sich in der AnsprechBar. Dort bin ich erreichbar. Entweder habe ich sofort Zeit oder wir können einen Termin vereinbaren.

Ich bin weiter erreichbar:

•       Per Telefon: 05622-9969837

•       Per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihre und Eure Schulsozialarbeiterin,

Annette Pohl

 


König-Heinrich-Schule - ein Herrscher des frühen Mittelalters als Namensgeber.

Zu Heinrich I. und seinem Wirken gibt es einige gesicherte Daten und eine Menge Legenden, daher gibt es sehr unterschiedliche Deutungen seiner Person: Lange Zeit galt er in der Geschichtsschreibung als weiser und erfolgreicher Begründer des deutschen Reiches. Die Nationalsozialisten stilisierten ihn zur Kultfigur des germanischen Kampfes gegen die Slawen.

Wie geht eine Europaschule im 21. Jahrhundert mit diesem Befund um? Ist er überhaupt ein geeigneter Namensgeber? An der Auseinandersetzung mit dieser Frage waren über einen längeren Zeitraum hinweg viele Lehrkräfte und Schüler*innen beteiligt. Die Schulgemeinde hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, im Jahr 2007 aber mit großer Mehrheit für die Beibehaltung des Namens gestimmt. Die Begründung für diese Entscheidung ist im folgenden dokumentiert.

heinrich i 

Bild Heinrichs I. In einer Handschrift des 12. Jhs.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_I._(Ostfrankenreich)#/media/Datei:BildHeinrich.jpg

Heinrich I. - ein geeigneter Namenspatron für die KHS?

(Votum der Gesamtkonferenz 2007)

„Die Wahl Heinrichs zum König der Franken und Sachsen ist ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte Fritzlars wie auch Deutschlands.

Bedeutend deshalb, weil es Heinrich nach seiner Wahl gelang, im zerfallenden Ostfränkischen Reich seiner Königsherrschaft bei allen Stämmen - einschließlich Lothringen - Macht und Ansehen zu verschaffen, weswegen sich von der von ihm gesicherten Einheit aus eine direkte „staatliche“ Linie bis in das Deutschland unserer Zeit ziehen lässt.

Die vorherrschende Geschichtsschreibung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts hat allerdings Heinrich I. häufig als den Begründer des späteren deutschen Reiches proklamiert. Dem lag das Bemühen zugrunde, dem angestrebten deutschen Nationalstaat eine historische Legitimation und Würde zu geben.

An diesem Bemühen knüpften die Nationalsozialisten an. Vor allem der Führer der SS, Heinrich Himmler, betrieb mit Heinrich I. einen wahnhaften Kult und wollte in ihm, passend zu Rassenideologie und Weltherrschaftsphantasien, anknüpfend an seine Slawenkriege und die Kämpfe gegen die Ungarn, vor allem den germanischen Kämpfer gegen die „Ostvölker“ sehen. Himmler bezeichnete sein Programm zur Eroberung des Ostens „Programm Heinrich“ und taufte die als SS-Tagungsstätte genutzte Wewelsburg (südlich von Paderborn ) in „Heinrichsburg“ um.

Bedeutet diese nationalsozialistische Vereinnahmung König Heinrichs I., dass er als Namensgeber für die Schule, zumal in einem zusammenwachsenden Europa, nicht taugt?

Die Schulgemeinde verneint diese Frage mit sehr großer Mehrheit:

Erstens galt Heinrich I. in seiner Zeit galt als ein überaus erfolgreicher Herrscher. Erfolgreich meint hier: Festigung des ostfränkischen Reiches durch Siege über die Slawen, Dänen, Westfranken und Ungarn, was den Menschen in seinem Herrschaftsbereich einen erheblichen Zugewinn an Sicherheit und Frieden schenkte.

Zweitens: Heinrich I., den sein wichtigster Chronist Widukind den „besten aller Könige“ nennt, kann in der Art seiner Herrschaftsausübung positiv gedeutet werden. Seine Herrschaft war nicht, wie die ältere und teilweise nationalistische Deutung es glauben machen wollte, vor allem durch ein kriegerisches und machtbewusstes Auftrumpfen gekennzeichnet, sondern vielmehr durch eine kluge, langfristig angelegte Herrschaft der Bündnisse, der Einigung und damit des Befriedens.. Er schloss mit seinen politischen Kontrahenten „amicitiae“, Freundschaftsbünde, die in den sog. „Gebetsverbrüderungen“ belegt sind.

Heinrich I. kann in seinem Handeln nicht aufgeklärten humanistisch-christlichen Wertmaßstäben entsprechen. Aber die Wahl Heinrichs zum König hier vor Ort in Fritzlar, erst recht seine Anstrengungen um „amicitiae“ sowie eine vieljährige Gewöhnung an den Namen „KHS“ gleich „König-Heinrich-Schule“ rechtfertigt nach Meinung der Schulgemeinde, den Schulnamen beizubehalten.“

 

 siegel

Siegel Heinrichs I. an einer Urkunde vom 18. Oktober 927. Es zeigt Heinrich als Heerführerkönig mit Lanze und erhobenem Schild.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_I._(Ostfrankenreich)#/media/Datei:Siegel_Heinrich_I_Posse.JPG

 

Wesentliche Daten zu Leben und Herrschaft Heinrichs I.

876 geboren als Sohn des Sachsenherzogs Ottos und seiner Frau Hadwig

912 zum Herzog der Sachsen gewählt

919 in Fritzlar zum König der (Ost)Franken und Sachsen gewählt

921 auch in Schwaben und Bayern als König anerkannt

925 schließt Lothringen dem Ostfränkischen Reich an

926 Waffenstillstand mit den Ungarn

933 Sieg über die Ungarn bei Riade an der Unstrut

935 Freundschaftsbündnis mit den Königen von Frankreich und Burgund

936 gestorben am 2. Juli

 

Wie aus dem Realgymnasium die König-Heinrich-Schule wurde

Im September 1955 machte sich das Kollegium des damaligen Realgymnasiums in Fritzlar Gedanken über einen Namensgeber für die bis dato unbenannte Schule. Vorgeschlagen wurden Herbort von Fritzlar, St. Wigbert und St. Martin. Zuerst sprachen sich Kollegium und Schulelternschaft für St. Martin aus, weil sich „in ihm Katholisches und Evangelisches vereine“ und er in seinem „christlichen und sozialen Gehalt“ eine wichtige Symbolgestalt sei. Die Stadtverordnetenversammlung Fritzlars überging jedoch diese Entscheidung und meldete St. Wigbert an den Regierungspräsidenten in Kassel.

Da es aber bereits in Hünfeld eine St. Wigbert-Schule gab, forderte der Regierungspräsident zu einer erneuten Entscheidungsfindung auf.

Mit Bezug auf die geschichtliche Bedeutung seiner Königswahl im Jahr 919 in Fritzlar votierten Elternschaft und Kollegium dann für König Heinrich – die Stadtverordnetenversammlung hingegen bevorzugte Herbort von Fritzlar „als den bekanntesten Schüler der Schule“ (er schrieb im Jahre 1210 eine Dichtung vom trojanischen Krieg in 18 458 Versen). In seiner Funktion als Schulträger teilte der Bürgermeister Fritzlars am 31. Januar 1956 dem Regierungspräsidenten und dem örtlichen Schulleiter mit, dass die Stadt den Namen „König-Heinrich-Schule“ beschlossen habe.


Anschrift

König-Heinrich-Schule

Schladenweg 43
34560 Fritzlar
Tel.: 05622 996980
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