Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

nach Erfahrungen aus den Elternabenden der ersten Schulwochen und zahlreichen Gesprächen scheint es mir sinnvoll, einige Anfragen zu Corona-Verhaltensregeln in allgemeinerer Form zu beantworten, um Unsicherheiten im täglichen Schulbetrieb zu vermeiden. Dabei möchte ich gleich zu Beginn darauf hinweisen, dass die aktuellen Regelungen durchaus durch künftige Beschlüsse verändert bzw. an eine sich verändernde Infektionslage angepasst werden können und müssen. Aktuell erscheint eine entschiedene Umsetzung wichtig und geboten.

Masken

Aufgrund mehrfacher Nachfragen möchte ich nochmals unterstreichen, dass im Unterricht keine Pflicht zum Tragen von Masken herrscht und das Tragen einer MNB durch die Schüler*innen auch nicht als notwendige Voraussetzung für die Fortsetzung von Unterricht von Lehrkräften eingefordert werden kann. Allerdings ist die Aufforderung, Masken aus Rücksicht auf Mitschüler und Lehrkräfte zu tragen, legitim, steht im Einklang mit der derzeitigen Rechtslage sowie unserem Gesamtkonferenzbeschluss und wird von der Schulleitung klar befürwortet.

Innerhalb des Schulgebäudes besteht außerhalb des Unterrichts generelle Maskenpflicht.

Außerhalb des Schulgebäudes besteht auf dem Schulgelände Maskenpflicht, sofern nicht ein deutlicher Abstand von mindestens 1,5m sicher eingehalten wird.

Essen und Trinken

Mit Blick auf die eben genannten Regelungen ist nach dem aktuellen Stand das Essen und Trinken im Schulgebäude außerhalb der Klassenräume untersagt; im Klassenraum kann die unterrichtende Lehrkraft Gelegenheit zum Essen und Trinken geben; diese Möglichkeit besteht nicht in Fachräumen für Naturwissenschaften und Kunst, in denen das Essen und Trinken nach wie vor verboten ist. Außerhalb des Schulgebäudes gilt die oben genannte Regel, dass ein sicherer Abstand von mindestens 1,5 m eingehalten werden muss, um die Maske abzunehmen und dann auch zu essen und zu trinken.

Offene Klassenräume

Um Ballungen von Schüler*innen vor den Klassenräumen zu vermeiden, sollten die Klassenräume möglichst über den Vormittag offen bleiben, auch wenn beim Lehrerwechsel kurze unbeaufsichtigte Phasen entstehen können. Während der Pausen liegt es bei der unterrichtenden Lehrkraft, ob alle Schüler*innen mit ihr den Raum verlassen oder ob die Lehrkraft im Klassenraum bleibt und auch die Schüler*innen diese Gelegenheit erhalten.

Betreuung und Mensa

Die Mensa ist derzeit nur für einen Notbetrieb geöffnet, der für Schüler*innen aus den Betreuungsgruppen eingerichtet wurde und mit den Betreuungsgruppen der AFS koordiniert ist. Die Aufnahmekapazität dieser Gruppen ist sehr begrenzt, da eine Durchmischung der Jahrgänge und eine zu große Anzahl von Schüler*innen in den Gruppen vermieden werden sollen.

Umgang mit Verdachtsfällen, Erkältungen etc.

Hinsichtlich des Umgangs mit Erkältungs- bzw. Verdachtsfällen verweise ich auf die veröffentlichte Handreichung des HKM auf der Homepage. Grundsätzlich sollte jeder Corona-Verdachtsfall persönlich bzw. telefonisch vom Klassenlehrer/Tutor mit den betroffenen Schüler*innen und deren Eltern abgeklärt werden, bevor eine Reaktion oder Information an weitere Personen erfolgt.

 

Th.Neumark


 Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich denke, derzeit sind wir alle gemeinsam froh und erleichtert darüber, dass der Regelbetrieb der König-Heinrich-Schule wieder fast ohne Einschränkungen erfolgen kann. Zugleich stellen sich aber schon in den ersten Schultagen eine Reihe von Fragen, die den Umgang mit den durch die Coronapandemie erzeugten besonderen Umständen betreffen. Für einige dieser Fragen möchte die Schulleitung der KHS im Folgenden eine Orientierung geben:

  • Was ist zu beachten, wenn einzelne Schülerinnen oder Schüler aufgrund besonderer Coronarisiken (ggf. der Angehörigen) nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können?

Eine Befreiung vom Präsenzunterricht erfordert grundsätzlich ein entsprechendes Attest sowie den Antrag auf Befreiung vom Präsenzunterricht. Dieser kann sich ggf. auch auf ein einzelnes Fach wie Sport beziehen, wenn hier ein besonders hohes Infektionsrisiko angenommen werden kann. Grundsätzlich ist den Schüler*innen der Lernstoff von allen Fachlehrern zur Verfügung zu stellen, wobei die Lehrkraft festlegt, auf welche Weise dies geschieht. Sinnvoll erscheint es in den meisten Fällen, wenn dies über moodle stattfindet, da wir vereinbart haben, moodle weiterhin zu nutzen, und dann auch das Material allen anderen Schüler*innen der Klasse bzw. des Kurses (z.B. bei Krankheit oder während der Quarantäne) zur Verfügung steht.

Unabhängig davon können die Schüler*innen von Ihren Lehrkräften mit entsprechendem Vorlauf für Klassenarbeiten und Absprachen am Vor- oder Nachmittag in die Schule bestellt werden, wenn die erforderlichen Schutzmaßnahmen (Abstand, MNB) gewahrt werden. Diese Termine haben verbindlichen Charakter und müssen bei Nichterscheinen entschuldigt werden. Dieses Verfahren ist im Regelfall angezeigt, da die Schüler*innen bewertet werden müssen.

  • Wie ist mit der Situation umzugehen, dass eine Schülerin oder ein Schüler Kontakt mit einer Person hatte, die selbst nahen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte.

Die beschriebene Konstellation bedeutet nicht zwangsläufig, dass der betroffene Schüler oder die betroffene Schülerin nicht am Präsenzunterricht teilnehmen darf. Sollten aber aufgrund der Nähe des Kontakts Sorgen um eine Infektion bestehen, empfiehlt es sich, eine Testung vornehmen zu lassen; das Fehlen im Unterricht wird mit dieser Begründung analog zu einem normalen Krankheitsfall bei Klassenlehrer*in oder Tutor*in entschuldigt.

  • Was ist zu beachten, wenn eine Schülerin oder ein Schüler direkten Kontakt mit einer Person hatte, die positiv auf Corona getestet wurde?

Falls dies noch nicht geschehen ist, muss in diesem Fall das Gesundheitsamt eingeschaltet werden; zudem sollte unabhängig davon die Schulleitung (ggf. Handy 0152 53863102) informiert werden, damit die Reaktion auf eine positive Testung vorbereitet werden kann. Im Falle einer positiven Testung muss die Schule unverzüglich informiert werden, um eine schnelle Einleitung von Präventivmaßnahmen zu ermöglichen. Eine Information erfolgt in diesem Fall parallel zu den schulinternen Kanälen (über Klassenlehrer/Tutoren/Elternvertreter) auch auf der Homepage.

  • Darf eine Schülerin oder ein Schüler mit Erkältungssymptomen die Schule besuchen?

Erkältungssymptome alleine führen nicht zwangsläufig zum Ausschluss vom Präsenzunterricht oder zur Testung einer Klasse oder eines Jahrgangs. Allerdings sollte im Falle eines der deutlicheren Symptome (trockener Husten, Fieber über 38°, Verlust des Geschmackssinns) jedenfalls die Schule informiert und ärztlicher Rat eingeholt werden; in diesem Fall darf der Schüler bzw. die Schülerin bis zu einer sicheren Abklärung des Krankheitsbildes nicht am Unterricht teilnehmen.


Die Cafeteria hat wieder geöffnet und bietet euch täglich von 7.30 Uhr bis 8.00 Uhr, in den Pausen sowie von 13.15 Uhr bis 13.45 Uhr belegte Brötchen, Gebäckstücke, hausgemachte Pizza, Fladenbrot, Eis sowie kalte und warme Getränke an. Im täglich wechselnden Angebot gibt es Börek, Schnitzel- oder Frikadellenbrötchen, Hähnchenburger und vieles mehr.

Um unsere Kunden wie auch Mitarbeiterinnen zu schützen, haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept entwickelt. So sind z. B. Warenausgabe und -bezahlung voneinander getrennt. Unsere Kunden bitten wir im Rahmen dieses Hygienekonzepts, eine Mund-und-Nasen-Bedeckung zu tragen, Abstand zu halten sowie die Cafeteria im Einbahnstraßensystem durch die Pausenhalle zu betreten und über die Terrasse wieder zu verlassen. Wieder eintreten in das Schulgebäude kann man durch die Tür bei den Kunsträumen.

Wir freuen uns, wieder für euch da sein zu können!

Für das Cafeteria-Team
Ulrike Behrens, Kassenwartin des Fördervereins


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