KHS präsentiert Bildungslandschaft Nordwest-Hessen

Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4

 

 

/* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}

Das Schulamt rief zum Antrittsbesuch des neuen Staatssekretärs - und wir kamen und haben vorgetragen.

Als wir kurz vor Ostern gefragt wurden, ob wir in ca. vier Wochen eine Präsentation über die Bildungslandschaft in Nordhessen erstellen und vortragen könnten, waren wir zunächst überrascht, dann aber auch neugierig.

 

 

"Wir", das sind die Schüler Alexander Tohme, Falk Jany und Tizian Relke aus dem Jahrgang 10, sowie Wolfgang Nawrotzki und ich. Zu einer Vorbesprechung trafen wir uns also mit der Leiterin des Fritzlarer Staatlichen Schulamtes, Waltraut Credé, und ihrem Mitarbeiter Elmar Töpfer. Dort erfuhren wir Genaueres:

Der Staatssekretär im hessischen Kultusministerium, Heinz-Wilhelm Brockmann, sei auf Tour durch die hessische Schullandschaft und also auch parat, das Fritzlarer Schulamt zu visitieren. Die Frage an uns lautete: Könnt Ihr eine Präsentation vorbereiten, die einen Überblick über den Schulamtsbezirk (die Kreise Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg) bietet, über spezifische Besonderheiten, die den ländlichen Raum für einen Großstädter wie Brockmann fassbarer machen kann sowie letztlich auch exemplarisch einige Schulen in ihrem besonderen Bemühen um eine differenzierte Pädagogik zeigen kann. Nun, eine gewisse freundliche Skepsis in den Gesichtern unserer Gastgeber war nicht zu übersehen, als wir spontan nach kurzem Blick in die Runde "Ja" zu diesem Auftrag sagten.

Sehr rasch bekamen wir die vom Schulamt versprochenen Basisdaten für unser Projekt - wir nutzen gern die Gelegenheit, uns beim Schulamt für die sachdienliche und prompte Unterstützung zu bedanken. Und dann machten wir, mit einem groben Konzept im Kopf, Osterferien.

Wir hatten beschlossen, keine Power-Point-Präsentation zu entwerfen, denn das machen viele. Anstelle dessen haben wir ein Konzept entworfen, welches das Projekt einbindet in eine Home-Page, die wir im Rahmen eines WPU-Kurses an der KHS zur Zukunft Nordhessens sowieso gerade erarbeiten. Der Vorteil einer solchen Arbeit ist: Es können jederzeit flexibel aus einem breiteren Set von Inhalten exemplarische Passagen ausgewählt werden, auch noch am Tag der Präsentation selbst; die Inhalte sind im Internet publiziert und können dort jederzeit nachgelesen werden. So konnten die vom Schulamt gewünschten Informationen zur Verfügung gestellt werden, ohne sie einer vorzeitigen und einengenden Auswahl zu unterwerfen.

Dieses Vorgehen fand offensichtlich erheblichen Anklang, sowohl im Vorgespräch am Tag vor der Präsentation in der KHS als auch beim "eigentlichen" Vortrag im Schulamt, den wir in sinnvoll unter uns aufgeteilten Redebeiträgen nahezu ohne Pannen absolvierten.

Man kann übrigens unsere Arbeit auch jetzt noch jederzeit im Internet besichtigen unter: www.khs-zukunftnordhessen.de/bildung. Dort lässt sich auch für jeden Interessierten der Fortschritt des Gesamtprojektes "Zukunft Nordhessen" verfolgen.

 

Dr. Manfred Kieserling

 

 

Zusätzliche Informationen