100 Möglichkeiten, den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern

Netzwerkwoche zum Thema Nachhaltigkeit

Plastikberge im Ozean, Mikroplastik in der Nahrung. Über dieses Thema wurde zuletzt viel in den Medien berichtet. Auch während der Netzwerkwoche wurde an diesen Themen gearbeitet.

 

Mit einem krönenden Abschiedsabend ging dann am Freitag, den 15. November 2019, eine eindrucksvolle Austauschwoche mit der Partnerschule aus Poznan an der König-Heinrich-Schule in zu Ende, an der 25 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben.

In Workshops wurden die Auswirkungen unseres Lebensstils auf die Umwelt betrachtet. In dem Workshop „Feed Me Better“ wurde gesundes Essen zubereitet. Beim Kauf der Lebensmittel wurde sowohl auf Regionalität und Bioqualität als auch auf möglichst unverpackte Ware geachtet.

Dem Verpackungswahnsinn hat sich ein zweiter Workshop, der Plastik-Waste-Workshop, angenommen. Es wurde untersucht, wie es zu den riesigen Plastikbergen in den Ozeanen und dem Mikroplastik in unserer Umwelt und in der Nahrung überhaupt kommen konnte.

In dem dritten Workshop wurde die „Dunkle Seite der Schokolade“ näher untersucht: Kinderarbeit, Einsatz von Pestiziden, Niedriglöhne.

In allen drei Workshops wurde recherchiert, untersucht, präsentiert, diskutiert. Der Schwerpunkt der Arbeit lag schließlich in der Erarbeitung und dem Aufzeigen von Lösungen. Die Ergebnisse der Woche wurden am Präsentationsabend (Farewell-Evening) in Form einer Koch-Show, eines Quizes und von Video-Clips vorgeführt.

Außerdem hatten die Schüler aus Polen und Fritzlar köstliche landestypische Speisen hergestellt, die zu einem internationalen Buffet zusammengestellt wurden und die Gäste verwöhnten.

Als weiteres Highlight wurden sogenannte „National Items“ präsentiert, kurze, landesbezogene Beiträge, mit denen die Schüler ihr Heimatland, Sitten und Gebräuche auf kreative und unterhaltsame Weise auf der Bühne darstellten.

Eine Exkursion führte nach Frankfurt, wo ein Workshop im Museum der angewandten Kunst auf dem Programm stand. Aus Kaffeetüten entstand nach einer Stunde eine beeindruckende Geldbörse.

Das Netzwerkteam

 

   

 

 

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