Gelungene Eröffnung des neuen „Raumes der Stille“

Am Mittwoch wurde der mit einer gelungen Einweihungsfeier der Raum der Stille an der KHS eröffnet.

Zuerst wurden die Klassensprecher_innen und ihre Vertreter_innen über den Raum der Stille informiert. In drei Blöcken könnten so erste Schüler_innen erfahren, wofür der Raum der Stille gedacht ist, und selbst erleben, wie Angebote in diesem Raum aussehen können.

In der Mittagspause fand dann die Eröffnung für das Kollegium der KHS statt: Vertreter der Stadt Fritzlar, der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Katholischen Kirchengemeinde Fritzlar und der Nachbarschule (RFES) feierten gemeinsam mit Vertretern der Schulleitung und der SV, Lehrerinnen und Lehrern und dem Schulseelsorge-Team der KHS – Pfarrerin Helga Goebel, Schulpfarrer Achim Engewald und Dr. Martin Pujiula – die Eröffnung des Raumes.

 

Die Grußworte von Vertretern von Kirchen und Stadt verwiesen auf die Notwendigkeit, Schüler_innen die Möglichkeit zu bieten, angesichts der vielfältigen Anforderungen des Schullebens und der medialen Überversorgung besondere Räume zu haben, in denen sie ruhig werden können. Sie zeigten damit, dass die KHS mit der Einrichtung eines Raumes der Stille richtig liegt.

 

Über die Angebote im Raum der Stille kann man sich am Aushang neben dem Raum (Raum 260, rechts neben der AnsprechBar) informieren. In Zukunft werden mittwochs zwei regelmäßige Angebote stattfinden – hoffentlich bald auch mehr:

- mittwochs in der 1. gr. Pause (genauer 9.40-9.45) „5 Minuten zur Ruhe kommen“ für Schüler_innen der Klassen 5-7

- mittwochs in der 7. Std. (Mittagspause) offener Raum für die Klassen 8-13.

Wenn der Raum der Stille dazu beitragen sollte, eine stärkere Verbindung und Identifikation mit der Schule auch als Ort des Lebens (und nicht nur des Lernens, des Arbeitens) zu schaffen; und wenn er dazu beitragen sollte, dass er Schülerinnen und Schüler stärkt, indem sie sich in ihrer gesamten Person an der Schule aufgehoben und wohl fühlen können – dann würde der Raum der Stille tatsächlich einen segensreichen Beitrag zur Schulentwicklung leisten – und das wünschen wir ihm und uns.

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